Garten aktuell

Die grüne Oase: Was ein schöner Garten wirklich braucht

Wer einen Garten hat, weiß ihn meistens zu schätzen. Besonders in Großstädten ist das kleine Fleckchen Grün zwischen all dem Beton viel wert. Diesen Sommer sind die Menschen regelrecht eskaliert, was die Ausstattungsanschaffungen betrifft. Doch was braucht ein Garten wirklich?

Die Masse macht’s nicht immer

Es kommt nicht immer darauf an, wie vollgestopft ein Garten ist. Wer sich gerne im Garten bewegt, braucht mehr Platz als jemand, der in seinem Garten kurzfristig wohnen könnte. Was sich jedoch immer empfiehlt ist ein schönes Gartenhäuschen. Ist der Strom dorthin einmal verlegt, werden einem quasi keine Grenzen gesetzt. Von der kleinen Holzhütte mit angebauter Toilette bis hin zur smarten Luxusversion ist alles dabei. Darin können entweder viele Dinge aus dem Garten eingelagert werden, oder eine kleine Wohnküche eingerichtet werden, um stundenlang die Freizeit im Grünen verbringen zu können.

Neben einem pflegeleichten Rasen sollte sich auf jeden Fall ein Weg zu den wichtigsten Orten gelegt werden. Ob aus Pflastersteinen, großen Steinplatten oder gar Betonplatten ist egal. Fugensand sorgt dabei für geschlossene Übergänge und verhindert das Absacken der Platten.

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Ein schöner Bodenbelag setzt auch optische Akzente in den Garten

Im Ratgeber für Faule werden außerdem die robustesten und pflegeleichtesten Pflanzenarten genannt, die gesetzt werden können. Wer keine Lust auf lästiges Heckeschneiden hat, soll sich Gabionen oder Sichtschutzwände aus Holz anschaffen. Diese müssen nur in größeren Abständen gereinigt oder lackiert werden, was einem viel Zeit einsparen kann. Abgesehen davon ist auch die Einrichtung des Gartens mit Gegenständen Geschmackssache.

Es lassen sich jedoch Trends entdecken. Dieses Jahr wurden beispielsweise besonders viele Strandkörbe gekauft. Das Luxusmöbelstück braucht nicht viel Pflege und sorgt gleichzeitig für ein großes Maß an Entspannung.

Strandkorb
Strandkorb, Bild von gefrorene_wand auf Pixabay

Die Sondersituation im Kleingarten

Bei Kleingärten sieht es anders aus. Hier werden bestimmte Regeln auferlegt, an den sich die Parzellenpächter penibel halten müssen. Je nach Ausstattung des Gartenhauses sollte auf jeden Fall ein gutes Schloss in die Tür eingebaut werden, denn hier wird gerne eingebrochen. Sollte man sich mal ausschließen, gilt es einen seriösen Schlüsseldienst wie sd-beck.de zu engagieren.

Man erkennt eine seriöse Firma zunächst am Impressum. Wenn sich dort eine deutsche Adresse mit funktionierender Telefonnummer befindet, ist man auf der sicheren Seite. Man sollte nur einen Dienst rufen, der garantieren kann, in maximal 30 Minuten vor Ort zu sein, um einem wieder Zugang zu verschaffen. Zuverlässige Firmen würden einen längeren Weg nicht anfahren und stattdessen auf eine umliegende Konkurrenz verweisen.

Bei genauen Angaben, wo was gemacht werden muss, kann bereits am Telefon ein Festpreis vereinbart werden, um nicht auf unerwartet hohen Kosten sitzenzubleiben. Auch bei unauffindbaren Schlüsseln oder nach einem Einbruch kann der Schlüsseldienst schnell helfen. Sollten mögliche Sicherheitsfragen bezüglich der eigenen Parzelle offen bleiben, kann auch hier der Schlüsseldienst eine gute Antwort liefern.

Aber auch das Internet bietet viele Möglichkeiten, um sich weitläufig zu informieren. Viele Seiten bieten neben Sicherheitsratschlägen auch praktischen Pflegetipps für Rasen und Pflanzen oder Möglichkeiten für kostengünstige DIYs.

Im Grunde genommen gibt es – ausgenommen von Kleingärten – kein Richtig oder Falsch. Denn zum Schluss soll der Garten ein Ort des Rückzugs und der Entspannung sein, der einen für einen kurzen Moment den Alltag vergessen lässt.

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